Das Recht auf Widerstand
(Kurzfassung) von Klaus Opitz (Deutschland)
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Eine sehr gute und richtige Frage
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Diebe, Räuber und Mörder fangen und einsperren!
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Todesstrafe?
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Der Obrigkeit gehorchen
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Wer gefallen ist, den richte auf
Jesus: „Du hast eine sehr gute
und richtige Frage gestellt…
Es ist an sich ganz klar, dass
man einem durch und durch schlechten Menschen nicht durch übertriebene
Freundlichkeit noch mehr Gelegenheit geben sollte, seine Bosheit zu entfalten
und noch schlimmer zu werden, als er zuvor schon war.
In einem solchen Fall wäre das
Festhalten an einer nachgiebigen Haltung nichts anderes als eine tatsächliche
Unterstützung des übermäßig wachsenden Bösen im Feind. Deshalb habe Ich zu
allen Zeiten strenge Richter in dieser Welt eingesetzt und ihnen das Recht
verliehen, jene Menschen, die zu schlecht und böse geworden sind, zu züchtigen
und zu bestrafen – je nachdem, wie sie es verdient haben. Und darum habe Ich
euch auch das Gebot gegeben, dass ihr der weltlichen Obrigkeit untertan sein sollt, ob sie nun sanftmütig oder streng ist.
(Siehe dazu Punkt 4: Der
Obrigkeit gehorchen)
Wer also einen solch schlimmen
Feind hat, soll sich an einen weltlichen Richter wenden und ihn anzeigen –
dieser wird dann die Bosheit dessen austreiben, der durch und durch schlecht
geworden ist.
Wenn das durch körperliche
Züchtigung nicht gelingt, dann eben schließlich mit dem Schwert. Dasselbe gilt
für eine Ohrfeige: Wenn du sie von einem weniger bösen Menschen bekommst, der
sich dazu durch einen plötzlichen Gefühlsausbruch hat hinreißen lassen, dann
wehre dich nicht. Dadurch kann er durch deine Nichtvergeltung milder gestimmt
werden – und dann werdet ihr auch ohne weltlichen Richter leicht wieder gute
Freunde.
Wenn aber jemand voller Wut mit
einem mörderischen Schlag auf dich losgeht, dann hast du auch das volle Recht,
dich zu verteidigen. Sieh, wenn es nicht so wäre, hätte Ich euch nicht gesagt,
dass ihr euch sogar den Staub von den Füßen schütteln sollt – über diejenigen,
die euch nicht nur nicht aufnehmen, sondern euch auch noch verspotten und mit
allerhand Verfolgung bedrohen.
Oh, seid gewiss: Mit Meiner
Predigt von der Nächstenliebe habe Ich die Macht und Autorität des Schwertes
keineswegs aufgehoben, sondern lediglich gemildert – solange die Feindschaft
unter den Menschen nicht den Grad erreicht hat, den man mit vollem Recht
‚höllisch‘ nennen kann!“
1. Von den Alten und dem Gesetz des Ausgleichs
Bei den Alten, die nach dem Gesetz Mose lebten, und bei den damaligen
Richtern hieß es: „Leben für Leben, Auge um Auge, Zahn um Zahn!“ – doch bei
euch soll es nicht so sein, dass ihr solche Gesetze allzu wörtlich nehmt oder
euren Feinden nicht öfter als siebenmal vergebt. Darüber habe Ich euch bereits
mehrfach eine Erklärung gegeben, die ihr auch gut verstanden habt!
Aber, wie gesagt, damit habe Ich das Gesetz des Mose, der Richter und der
Propheten nicht aufgehoben, sondern nur gemildert; denn sie nahmen das Gesetz
allzu wörtlich und straften mit derselben Strenge auch denjenigen, der seinem
Mitmenschen oft mehr zufällig als aus bösem Willen irgendeinen Schaden zugefügt
hatte. (GJE.10_215,08 ff.)
2. Diebe, Räuber und Mörder fangen und „in den Käfig“ bringen
„Es versteht sich von selbst, dass man Diebe, Räuber und Mörder fassen und
einsperren muss; denn sie sind wie wilde, reißende Tiere, die – als
Spiegelbilder der Hölle – in den Höhlen der Erde leben und Tag und Nacht auf
Raub aus sind.
Es ist sogar eine Pflicht der Engel im Himmel, eine gerechte Jagd auf sie
zu machen; aber niemand darf sie vernichten – man muss sie ins Gefängnis
bringen, dort zur Ruhe bringen und zähmen!
Nur im Falle gewaltsamen Widerstands müssen sie zurückgedrängt und bei
hartnäckiger Gegenwehr auch leiblich getötet werden – denn dann ist eine tote
Hölle besser als eine lebendige.
Wer aber jemals einen gefangenen Dieb, Räuber oder Mörder noch weiter
verurteilt oder gar tötet, den werde Ich einst mit zornigen Augen ansehen!
Denn je härter die Menschen ihre Übeltäter verurteilen und bestrafen, desto
unmenschlicher, vorsichtiger, verschlagener und hartnäckiger werden die noch in
Freiheit befindlichen Bösewichte. Und wenn sie dann nachts in ein Haus
einbrechen, werden sie nicht nur alles mitnehmen, was sie finden, sondern auch
alle töten und alles vernichten, was sie möglicherweise verraten könnte.
Wenn man jedoch das strenge Recht abschafft und allen Menschen den weisen
Rat gibt, dem, der ein Hemd verlangt, auch den Mantel zu geben, dann werden die
Diebe zwar wohl noch kommen und das eine oder andere von euch fordern – aber
sie werden weder rauben noch morden!
Wenn jedoch die Menschen aus wahrer Bruderliebe und durch ihre Liebe zu Mir
die vergänglichen Güter dieser Welt nicht mehr sammeln und so leben werden wie
Ich, dann wird es bald keine Diebe und noch weniger Räuber und Mörder mehr
geben!
Wer meint, dass die Übeltäter durch strenge Gesetze und immer härtere Urteile
jemals ausgerottet würden, der irrt sich gewaltig!
In der Hölle hat es noch nie an Nachschub gemangelt! Was nützt es, wenn du
einen Teufel tötest – die Hölle schickt sofort zehn neue nach, von denen jeder
für sich zehnmal schlimmer ist als der erste!
Wenn der Böse bei seiner Ankunft auf einen anderen Bösen trifft, wird er
zornig und verwandelt sich in einen regelrechten Satan; trifft er aber bei
seiner Ankunft auf Liebe, Sanftmut und Geduld, dann legt er seine Bosheit ab
und zieht weiter.“
(GJE.01_075,05 ff.)

3. Todesstrafe?
Jesus: „Freund, wenn du Meine Lehre so auffasst und auslegst, dann bist du
noch sehr kurzsichtig! Jonaël hat dir doch bereits
gesagt, dass ein Kampf mit einem bösen Feind auf Gottes Befehl hin oder ein
unvermeidlicher Fall von Notwehr von Mir so geordnet ist, dass diejenigen, die
dabei getötet werden, ihre Seelen unter ein strenges Gericht kommen und weder
dem gerechten Sieger noch sonst jemandem auf der Erde rückwirkend Schaden
zufügen können.
Wenn das also eine unabänderliche Wahrheit ist, aus der du den wahren Kern
der Sache erkennen kannst – wie kannst du dann so zweifelhaft über Meine Lehre
sprechen?!
Wer hat dir denn gesagt, dass man wahre Verbrecher, die oft schlimmer sind
als alle wilden Tiere, nicht gefangen nehmen und auf irgendeine Weise sicher
verwahren soll? Im Gegenteil – die echte Nächstenliebe gebietet dir genau das;
denn ebenso sicher, wie du ein wildes Tier, etwa eine Hyäne, tötest, wenn es
einen Menschen angreift, so wirst du einem rechtschaffenen Menschen beistehen,
wenn er draußen auf der Straße oder in seinem Haus von einem Raubmörder
überfallen wird.
Da sich aber solche menschlichen Hyänen, wenn sie sich stark vermehren,
nicht nur für einsame Wanderer, sondern zuletzt auch für ganze Wohnorte
gefährlich erweisen können, ist es sogar eine notwendige Pflicht der
rechtmäßigen Obrigkeit, solche gefährlichen Menschen zu verfolgen und sie in
Gefängnisse zu bringen.
Die Todesstrafe aber darf nur über denjenigen verhängt werden, bei dem sich
über einen Zeitraum von zehn Jahren gezeigt hat, dass alle Bemühungen zur
Besserung seines Lebens fruchtlos geblieben sind. Wenn der Verbrecher selbst
auf dem Schafott noch Besserung verspricht, soll man ihm noch ein weiteres Jahr
geben! Stellt sich auch dann keine Besserung ein, so soll die Todesstrafe
vollzogen werden; denn eine Läuterung ist von einem solchen Menschen auf Erden
nicht mehr zu erwarten, und es ist besser, ihn von der Erde zu entfernen.
Wenn jedoch die rechtmäßige Obrigkeit mit Zustimmung des Volkes eine solche
wohlverdiente Todesstrafe in lebenslange Haft umwandeln will und weiterhin
versucht, den Verbrecher zu bessern, so steht ihr das frei – und Ich werde sie
dafür niemals zur Rechenschaft ziehen.
Solche Feinde von Menschen, die nach Meiner Lehre leben, haben nach ihrem
Tod keine Macht mehr zu handeln. Das können nur jene Geister, die zu Menschen
gehörten, welche auf dieser Erde das Bessere wollten, aber von tyrannischen,
maßlos überheblichen, selbstsüchtigen und herrschsüchtigen – also völlig
unrechtmäßigen – Machthabern auf die grausamste Weise getötet wurden!
Wenn sich ungerechte Richter durch ihre ungerechten Urteile solche Feinde
machen, so werden sich die Geister dieser Feinde an ihnen rächen. Denn sie
haben von Mir die Erlaubnis, rückwirkend zu handeln – die wahrhaft bösen
Geister jedoch dürfen das niemals! Nun glaube Ich, dass du keine Zweifel mehr
haben wirst!“ (GJE.01_081,01–07)
4. Seid den Obrigkeiten untertan, die Macht über
euch haben
„Der Text, über den wir gestern miteinander gesprochen haben – dass man
jeder Obrigkeit gemäß der Übereinkunft gehorchen müsse, gleichgültig, ob sie
Gutes oder Böses verlange, da sie keine Macht hätten, wenn ihnen diese nicht
von oben gegeben wäre –
Dieser Text ist für sich genommen zwar richtig, aber es gibt eine
Einschränkung, die Ich an einer anderen Stelle – zum Beispiel bei Paulus –
hinzugefügt habe. Die Einschränkung lautet: Solange der Geist der Wahrheit aus
Mir in den Obrigkeiten innerlich herrscht.
Wenn ihr jedoch erkennt, dass dies nicht mehr der Fall ist, dann ist die
Zeit gekommen, solchen nicht mehr vom Geist der Wahrheit inspirierten
Obrigkeiten energisch den Rücken zu kehren. Denn wäre dem nicht so, dann hätte
Ich euch allen auch ernstlich sagen müssen: Seid allen Teufeln untertan und gehorcht ihnen! – Das werdet ihr doch von Mir
nicht erwarten, nachdem Ich ausdrücklich gesagt habe, ihr sollt alles prüfen
und nur das Gute und Wahre behalten!
Bei dem besagten Text ist es allerdings so, dass er schlecht übersetzt
wurde – und dass es anstelle von „gut oder böse“ eigentlich heißen sollte:
„mild oder streng“. Und da ihr das nun wisst, werdet ihr doch wohl einsehen,
dass Ich nicht gesagt habe: Ihr müsst den Teufeln gehorchen.
Wenn ihr das recht bedenkt, wird euch klar, dass eine so plumpe Torheit
niemals über Meine Lippen gekommen ist – und auch niemals kommen wird.“
„Wenn unter
euch noch jemand ist, der irgendwo in der Schrift etwas findet, das nicht mit
dem reinen Verstand übereinstimmt, der soll mit einem solchen Text
hervortreten. Ihm soll darüber Licht gegeben werden. Amen.“
(Himmlische
Gaben.03_64.03.17.b,01 (Seite 327))
5.1
Ich sage: „Richtet den Gefallenen auf, bringt ihn auf den rechten Weg und führt
ihn, damit er seine Sünde erkennt und Reue empfindet! Das ist eure Aufgabe! Ich
bin nicht gekommen, um diese Welt zu richten und zu vernichten, sondern um das
Verlorene zu suchen und den Gefallenen wieder aufzurichten! Wenn euch das nun
klar ist, dann geht hin und handelt danach!“
(GJE.01_203,07 ff.)
5.2
„Aber ich sage euch allen: Welche Sünder und Sünderinnen auch immer zu euch
kommen, um hilfesuchend an eure Tür zu klopfen, ihr dürft ihnen niemals die Tür
weisen, sondern müsst ihnen helfen, als hätten sie nie gesündigt. Und wenn ihr
ihnen geholfen habt, dann müsst ihr alles daran setzen, die Sünder für die
Zukunft liebevoll und weise zu unterstützen – aber mit einer Weisheit, die
stets aus der Liebe hervorgeht!“ (GJE.02_209,07)
5.3
„Liebe mit Ernst und Weisheit ist ein ewiges Gesetz; wer danach handelt, begeht
keinen Fehltritt, und die Früchte davon werden gut und köstlich schmecken.“ (GJE.02_055,06) Quelle: www.jesus2030.de
Barmherzigkeit und Wiedergeburt
„Als die Güte Gottes, unseres
Heilandes, und seine Menschenliebe erschienen sind, hat Er uns selig gemacht –
nicht wegen der Werke der Gerechtigkeit, die wir getan hatten, sondern nach
seiner Barmherzigkeit durch das Bad der Wiedergeburt und Erneuerung des
Heiligen Geistes; welchen Er reichlich über uns ausgegossen hat durch Jesus
Christus, unseren Heiland.“ (Titus 3,4–6)
Ein Gebet
und eine Frage - Da Gott barmherzig ist,
erlöst Er meine Seele. Er schuf mich neu im kosmischen Rad. Ich preise Dich,
mein Vater, ich erzähle, wie sehr ich Dich liebe, von Deiner Vaterliebe, von
Deiner unendlichen Treue. Nicht meine Werke waren es – allein Deine Gnade hat
mich gesucht, gefunden und befreit. Du hast mich – aus Deiner Liebe heraus –
stets beobachtet, mein Leben war immer Dir geweiht.
Frage: Wer sagt mir dann genau, dass ich vor Gott
gerecht bin?
Antwort: Der Heilige Geist, den
Gott jedem gibt, der darum bittet.
Lukas 11,13: „Wenn ihr nun, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu
geben wisst, wie viel mehr wird der himmlische Vater den Heiligen Geist geben
denen, die ihn bitten?“
Und in
der Apostelgeschichte: „Und wir sind seine Zeugen für diese Worte; und auch der
Heilige Geist, welchen Gott denen gegeben hat, die ihm gehorsam sind.“ Und die
Krönung kommt in Römer 8,16: „Der Geist selbst bezeugt zusammen mit unserem
Geist, dass wir Gottes Kinder sind!“
Ein Leser schrieb uns folgendes: Der
Herr: „Was sollte euch ängstigen, wenn
Ich selbst bei euch bin? Und wer sich gegen Meine Bestimmungen stellt, wird
kaum etwas erreichen. Aber wer Mir willig folgt, dem wird reichlich gegeben.
Denn der Mensch erntet den Lohn seiner Taten. So lässt der Herr auch ohne
Ausnahme die gerichtliche Macht walten, sofern sie nicht gegen die göttliche
Ordnung verstößt.
Was Gott als Herrscher über das Volk einsetzt, muss jederzeit anerkannt
werden. Denn der Herr hat der höheren Macht den Auftrag gegeben, dieses Volk zu
führen, und Er hat ihr alle Rechte und alle Macht auf Erden über das Volk
gegeben. Seid daher dieser Macht untertan, dann
erfüllt ihr den Willen des Herrn.
Wenn diese Macht jedoch dazu
benutzt wird, gegen Gottes Gebote zu handeln, dann hat sich der Herrscher eine
Macht angeeignet, die ihm niemals von Gott gegeben wurde. Er stellt sich damit
quasi gegen die allerhöchste Macht, der er selbst untergeordnet ist. Dann
vergisst er seine ihm auferlegte Pflicht. Er regiert das Volk weder weise noch
gerecht, sondern führt es vom rechten Weg weg. Er ist
für das Volk kein Vertreter der göttlichen Macht, sondern steht vielmehr im
Dienst dunkler Mächte.
Dann muss jeder für sich den
rechten Weg finden. Er muss in erster Linie bestrebt sein, Gott zu dienen,
Gottes Willen zu erfüllen und Gottes Gebote zu halten. Wird er dabei von der
gerichtlichen Macht behindert, muss er kämpfen, aber er wird stets vom Geist
Gottes unterstützt, vom Herrn und Heiland selbst.
Für diese und alle anderen Welten
gilt nur ein Wille. Diesem Willen zu folgen ist und wird ewig die einzige
Aufgabe jedes Wesens bleiben.
Die Dämonen versuchen zwar
Einfluss zu gewinnen und alles gegen das Wort Gottes aufzuwiegeln. Doch wenn
sie das Herz eines Volksführers besitzen, hört das Recht auf, Recht zu sein.
Dann wird alle Wahrheit zu Lüge und Betrug. Der Gerechte muss leiden und wird
Ehrlosigkeit erfahren. Ein Volk kann so nicht gedeihen, sondern wird im Denken
und Handeln verformt. Es bleibt nicht rein, sondern wird falsch und wandelt
sich in Verblendung auf falsche Wege.
Aber das wird nicht ewig dauern. Die Wahrheit wird sich Bahn brechen, mein
Wort wird unter den Menschen wieder aufsteigen, und die göttliche Ordnung wird
zurückgeführt zu dem, was guten Willens ist und an mich glaubt. Ich werde
selbst meine Gebote denen geben, die sie treu erfüllen und so auch ihre
Mitmenschen aus der Finsternis der Nacht retten. Meine Liebe ist darauf
bedacht, ihr helles Licht zu senden, und wenn der Geist nach Wahrheit in Mir
und durch Mich sucht, wird es für ihn hell werden, und er wird erkennen, was
gut und was falsch ist. Er wird genau wissen, wie er handeln und Meine Gebote
befolgen soll. Denn Ich allein herrsche jetzt und für alle Ewigkeit. Amen.“ (von Bertha Dudde)