Stationen des Leben Jesu nach Jakob Lorber

Jerusalem, das Alte
Montag, 01.01.01
Die Zeitenwende beginnt mit einem ersten Ur-Mondtag als 1. Arbeitstag zur Überwindung der alten Mondenkräfte. Das Große Rätsel besteht in den zwei Zeitenströmungen. Die eine Strömung beginnt im Jahre 6 vor der Zeitenwende, die andere mit der historischen …

Bethlehem
Mittwoch, 03.01.01
Die ersten sechs Tage in der Höhle bis zur Ankunft der Magier

Jerusalem, das Alte
Donnerstag, 04.01.01
Seine Beschneidung am achten Tag in Jerusalem um die dritte Stunde. Der Mond geht über die Spica! Beschneidung in Jerusalem und Reinigung Marias. Als Orion um 17 Uhr aufgeht, darf Simeon einen kurzen Moment das höchste Glück erleben mit dem Jesuskind….

Jerusalem, das Alte
Freitag, 05.01.01
Nikodemus trifft zum ersten Mal in seinem Leben mit dem Kind zusammen und lässt die Familie ärmlichst gegen Geld bei sich übernachten. Dann aber erkennt er den Herrn. Abends wieder in der Hütte. Kornelius ist der Praktiker und "erfindet" die Krippe. 

Bethlehem
Samstag/Sabbat, 06.01.01
Auftakt zum Besuch der Magier aus Morgenland. Die Hlg. Familie soll noch 3 Tage bleiben auf Anraten des Kornelius. Um 12 Uhr durchbricht die Karawane der Magier die Gralswand und taucht unbemerkt vor der Höhle auf. Der Stern ist nach Aussage der Magier

Bethlehem
Sonntag, 07.01.01
Rückweg der der Weisen aus dem Morgenland Als sie sich aber also berieten, siehe, da a trat auf einmal ein Engel unter sie und sprach zu ihnen: »Sorget euch nicht vergeblich, der Weg ist schon gebahnt! {a mt.02,12a} So gerade, als da fällt der Sonne Schen ...

Bethlehem
Montag, 08.01.01
Aufbruch und Flucht nach Ägypten. Mittags erreicht die Hlg. Familie bereits das Gebirge an der Grenze zu Syrien vom Gralsnebel verborgen.

Tyrus
Samstag/Sabbat, 13.01.01
Bericht an Cyrenius: Denn schon bei der Geburt dieses Kindes geschahen Zeichen, darüber sich alles entsetzt hat: alle Himmel standen offen; die Winde schwiegen; die Bäche und Flüsse standen stille; die Sonne blieb am Horizonte stehen; 05] der Mond g

Ostrazine
Sonntag, 21.01.01
Flucht nach Ägypten

Ostrazine
Mittwoch, 21.03.01
Cyrenius kehrt zurück nach Ostrazine nachdem er die Iden des März in Rom gefeiert hat.

Ostrazine
Dienstag, 27.03.01
Es geht in diesen Tagen um den Mord des Herodes an den Kindern.

Ostrazine
Donnerstag, 29.03.01
Erscheinen der drei Erzengel zu Ostern des Jahres 1 in Ostra(!)zine

Ostrazine
Sonntag, 01.04.01
Am 1. April beliebt das Knäblein zu scherzen und beschließt für länger zu schweigen.

Jerusalem, das Alte
Samstag/Sabbat, 03.11.01
Astrosophie Bedeutende Konjunktion im Jahre 1 nach Seiner Geburt

Ostrazine
Freitag, 07.03.03
Das Knäblein ist nun 2 Jahre und 3 Monate. In wenigen Wochen ist Ostern. Es ist die einhalbjährige Wunderpause (seit September 02) zu Ende. Der Vollmond und die Mondfinsternis findet im Zeichen der Jungfrau steht direkt bei der Spica. Was hat es auf sich?

Ostrazine
Samstag/Sabbat, 18.10.03
Aufbruch zur Heimkehr nach Palästina

Palästina
Dienstag, 28.10.03
Ankunft in Palästina

Nazareth
Freitag, 23.09.05
Jedes Volk hat die Herrscher, die es verdient. Archelaus ist noch am Ruder! Historisch wird seine Abberufung durch Augustus auf das Jahr 6 n.Chr. datiert! Damit stimmt die KJUG mit Josephus Flavius und der historischen Geschichtsschreibung überein.

Apollonius von Tyana
Samstag/Sabbat, 27.03.10
Geburt des Apollonius von Tyana GA 203, 17. V. Inkarnation unter Pharao Sesostris (Kapitän eines Schiffes). Fünfmal eingeweihter Meister, Wanderer durch den Zodiak. In diesem Leben wird er 94 Jahre und stirbt im Jahre 97.

Jerusalem, das Alte
Sonntag, 14.04.13
Jesus lehrt drei volle Tage zu Ostern im Tempel in Jerusalem


Tyrus
Donnerstag, 21.04.22

Nazareth
Montag, 02.05.22
Zum Abschluß der Episode zerlegt ER 10 Zedern in jeweils 4 Teile, so daß ausdrücklich 40 Stämme als Bauholz für eine Scheune entstehen innerhalb von 1 Stunde.
Nur keiner darf davon wissen.




Beginn des 40-tägigen Aufenthalts in der Wüste
Mittwoch, 22.01.31

Jerusalem, das Alte
Freitag, 21.03.31
Frühlingspunkt / Tag und Nachtgleiche astronomisch 2 Tage später

Kleine Wüste bei Bethabara
Freitag, 23.05.31
Laut Lucasevangelium: Im fünfzehnten Jahr der Herrschaft des Kaisers Tiberius, als Pontius Pilatus Statthalter in Judäa war und Herodes Landesfürst von Galiläa und sein Bruder Philippus Landesfürst von Ituräa und der Landschaft Trachonitis und Lysanias 

Wüste
Samstag/Sabbat, 24.05.31
ER sammelt seine ersten Jünger. Petrus und Andreas besichtigen Seine Hütte in der Wüste..... - Beide blieben nun bis zum Morgen bei Mir und verließen Mich nachher nicht mehr.

Kanaa
Sonntag, 25.05.31
Am dritten Tag ist Hochzeit von Kana (Hinweis auf die Entsprechungen der 3 Tage am Beginn und der drei Tage nach Golgatha. 1., 2. und dritte Tag sind real drei Tage hintereinander. Später nimmt ER das Thema der drei Tage, das bereits in Seinem 12. Jahr 

Kapernaum
Sonntag, 01.06.31
Es kam aber in der vorletzten Nacht Meines Aufenthaltes in der Nähe von Jerusalem ein gewisser a Nikodemus ebenfalls in der Nacht zu Mir, weil er auch ein Vornehmer Jerusalems war; denn er war fürs erste ein Pharisäer, also ungefähr in Amt, Würde und 

Bethabara
Montag, 02.06.31
„ Als es vollends Tag war, a brachen wir auf und zogen in das Judenland, das, gewisserart zu Jerusalem gehörend, um Jerusalem ungefähr also lag, wie in dieser Zeit ein Kreis um seine Kreisstadt. In etlichen Tagen konnte man ganz leicht das ganze Land …

Jakobsbrunnen
Samstag/Sabbat, 07.06.31
„Der Weg führte durch Sichar, eine Stadt nahe dem uralten Dörfchen, das Jakob seinem Sohne Joseph gab als ein Wiegengeschenk, samt den Bewohnern dieses Dörfchens, die gemeinhin aus lauter Hirten bestanden, die er mit der Rahel als Mitgift bekam.“

Sichar
Sonntag, 08.06.31
„Nun aber begebet ihr euch auch zur Ruhe! Doch solange Ich in diesem Hause verweilen werde, sollet ihr euch nicht berühren, der Zucht wegen! Sorget euch aber nicht diese Zeit hindurch für den Tisch und Keller…“

Sichar
Montag, 09.06.31
2. Tag in Sichar laut Petrus: Wunder über Wunder Der Oberpriester aber erhob sich und bat Mich, sagend: »Herr, da Du uns noch die hohe Gnade erweisest, bei uns zu bleiben auch diesen Tag hindurch, wie wäre es denn, so Du mit Deinen Jüngern, wie auch..“ 

Galiläa
Dienstag, 10.06.31
„Auf dem Weg von Samaria nach Kana Wir aber ziehen unseres Weges weiter, gelangen bis zum Aufgange der Sonne an die Grenze vom Lande der Samariter und betreten das Galiläerland, allwo wir auf einer freien Anhöhe, und zwar auf einem schönen üppigen Rasen…“

Kana
Donnerstag, 12.06.31
7 Tage vor Sommeranfang gibt der Herr Seine erste Prophezeiung für die Zeit in 2000 Jahren!!!!!!!!!!!!! Ich habe also nach durch die nahe 2000 Jahre stets das Fehlende ergänzt; aber wer nahm es …

Kapernaum
Sonntag, 15.06.31
Wir gehen nun ganz ruhig noch die etlichen hundert Schritte, und als Ich das Weichbild der Stadt betrete, da tritt sogleich der Hauptmann zu Mir hin, bittet Mich und spricht: »Herr! Mein Knecht liegt zu Hause, ist gichtbrüchig und hat also eine große Qual…

Kapernaum
Montag, 16.06.31
„Der Oberste aber, in dessen Hause Ich nun zu Kapernaum ein paar Tage hindurch verweilte, steckte es Mir im geheimen, was da vorging, wie nun die jüdische Priesterschaft über Mich aufgebracht sei und Mir heimlich sogar nach dem Leben strebe!“

Gadara
Dienstag, 17.06.31
„Wir aber befanden uns bereits auf der hohen See, als der frühere günstige Wind sich in einen mächtigen Sturm umgewandelt hatte. Ich war aber schon bei der Besteigung des Schiffes etwas müde dem Leibe nach, indem Ich die ganze Nacht gewacht hatte, und …“

Nazareth
Mittwoch, 18.06.31
„Wir aber fuhren nun gerade in der Richtung gen Nazareth zu; denn Ich hatte es Mir vorgenommen, nun wieder einmal Nazareth zu besuchen und daheim ein wenig auszuruhen und bei dieser Gelegenheit auch den sehr unsteten Nazaräern das Licht der Wahrheit an …“

Nazareth
Donnerstag, 19.06.31
„Am andern Tage fragte Mich die Mutter Maria, ob Ich hier nicht öffentlich wieder etwas tun würde, und wie lange Ich Mich hier im Hause diesmal aufhalten und ob noch jemand hinzukommen werde, auf daß sie sich um einen genügenden Mundvorrat umsehen könnte…“

Nazareth
Freitag, 20.06.31
- Heilung des blutflüssigen Weibes - Der Oberste aber ward sehr traurig und sagte zu Mir: "Lieber Meister, da es sonach für mich wohl über alle Maßen traurig zu spät ist, meiner liebsten Tochter, die mein alles war, zu helfen, so bemühe dich nun nicht …“

Nazareth
Samstag/Sabbat, 21.06.31
Johanni ist erreicht. Heute ist Sommeranfang! Er ist heute unter Zöllnern und Pharisäer werden verprügelt. „Am nächsten Morgen aber wird es sehr lebendig vor dem Hause; denn es kommen schon mit Tagesanbruch von neuem eine große Menge Menschen …“

Nazareth
Mittwoch, 25.06.31
Da tritt Matthäus der Zöllner zu den Pharisäern und sagt: »Es ist etwa der vierte Tag, als der Meister Jesus, gerade am vergangenen Sabbate, den alten Bruder meiner Mutter von der Gicht befreit hat; …» 

Sichar
Freitag, 27.06.31

Jerusalem, das Alte
Donnerstag, 24.07.31
Wahrscheinliche Enthauptung des Johannes durch Herodes am Tage des Geburtstags des Johannes. Es kann aber auch im Juni gewesen sein in der Zeit, in der Seine Jünger auf Wanderschaft waren. Nach der Erkenntnis, um wen es sich bei der Herodias handelt, war…

Kis
Samstag/Sabbat, 26.07.31
Es trifft sich alles wieder an diesem Sabbat im Juli bei Kis-Jonah. Der Herr hat großes vor und will viele Fischzüge machen in Seinem "angenehmen" Jahr. Zum Auftakt Weissagungen und Hinweise auf die Praxis der Verbreitung der Evangelien.

Morgenkopf bei Kis
Sonntag, 27.07.31
2 Tg. Aufenthalt in Kis Aufstieg auf den Berg dauerte bis Abends. Erst morgen machen sie sich erneut an den Aufstieg wegen der müden Weiber und blieben über Nacht.

Morgenkopf bei Kis
Montag, 28.07.31
800 Menschen erleben den Anflug von drei Cherubimen mit den Jüngern unter ihren Fittichen. Die Sonne deckt morgen um 4:30 exakt den Regulus ab. Heute noch ein paar Sekunden davor. 
„Ich sage dir und dadurch auch allen: Wollt ihr aus Meiner Lehre für …“

Morgenkopf bei Kis
Dienstag, 29.07.31
„ Nach dieser erklärenden Rede, von der Kisjonah sagte, daß sie ihm keine weitere Frage übriglasse, fing auch der kommende Tag im Osten an zu grauen, und unseres Berges Spitze, auf der wir uns noch immer ganz wohl befanden, fing ein sehr kühles Morgen…“

Morgenkopf bei Kis
Donnerstag, 31.07.31
Im letzten Kapitel gab ER an, daß sie ein paar Tage auf dem Gipfel geblieben sind. Am Tage des Jupiters enthüllt ER dann Seine Mysterien der Schöpfung. Sonne hat den Regulus (URKA oder OURIZA) überstrichen! Zeit der Schöpfung zu gedenken als ER aus dem … 

Morgenkopf bei Kis
Freitag, 01.08.31
Am Freitag (!) widmet ER Sich Seiner verlorenen Liebe. Thema des Tages ist Mann und Frau. Warnungen vor bestimmten Neigungen. Abends wird es kühl in der Höhe, weil der Geist sich naht. ... Und es ward also alles gut und vollendet auf dieser Höhe

Morgenkopf bei Kis
Samstag/Sabbat, 02.08.31
Wieder ein Sabbat, an dem ER tätig ist und mehrere Gelegenheiten zum Heilen nicht ungenutzt verstreichen lässt. Jede Heilung ist eine Herausvorderung an den stummen und blinden Verstand der Phs. Die Pharisäer, die da besserer Art und nun auch …

Jesaira
Sonntag, 03.08.31
Mond wandert heute am Sonntag an Saturn vorbei! Mit solchen Gedanken begibt er sich wieder zum Volke, das in der mondhellen Nacht in ihm nur zu bald den ihm bekannten jungen Rabbiner erkennt. 

Kis
Dienstag, 05.08.31
Eine einleuchtende Konstellation am Himmel! Alles auf einer Reihe wie eine Perlenkette. Heute ist Marstag. Als am Morgen die Sonne dem Aufgange schon nahe ist, weckt der Engel Jonaels und Jairuths alle die noch Schlafenden, und Kisjonah, der mit …

Kana im Tale
Mittwoch, 06.08.31
Heute am Merkurtag liegt die Betonung auf Handel und Wandel. Aber wegen der Not kommt es auch zu Krankenheilungen. Plackerei mit dem Stoizismus

Kis
Donnerstag, 07.08.31
Diesmal wollen IHM die Pharisäer gleich morgens die Füße waschen. Hinweis auf gute Meditationstechniken: „Nun wisset ihr, worin die innere Sichselbstanschauung besteht. Machet darum von nun an bis gen Mittag eine solche Übung im stillen und lasset euch …“

Kis
Freitag, 08.08.31
Am Freitag wieder Auseinandersetzungen mit den Gräueltaten der Pharisäaer. Gefangene Kinder werden befreit. Es wird mit Hilfe des römischen Oberrichters Faustus Gericht gehalten. Nach vollbrachten freitäglichen Liebestaten der Himmelslohn. ER stiftet ein ….

Kis
Samstag/Sabbat, 09.08.31
Die von den Pharisäern heimlich beseite geschafften Schätze müssen gesichtet werden und die Urteile gesprochen. Der Tag vergeht mit Belehrungen über Kinderentwicklung, Speisen und Nahrungsaufnahmen und der gerechten Strafen ….

Kis
Sonntag, 10.08.31
Ein Ausflug in die Schatzhöhle. Man staunt über die Tropfssteinhöhle und die unglaublichen Formationen. Hier haben die Elementargeister gewirkt und Formationen erzeugt, die dann als Götterwesen interpretiert wurden. Später besichtigt man die Schätze, die …

Nazareth
Dienstag, 12.08.31

Galiläisches Meer/See Genezareth
Dienstag, 19.08.31
Marstag für die Speisung der 5000 Fünf Körbe am Himmel: Mars, Merkur, Venus, Uranus, Sonne alle im Löwen. Jupiter im Stier. „Auf dieses Berges Kuppe weilte Ich denn ganz allein und konnte recht gut sogar mit den fleischlichen Augen beim hellen …“ 

Genezareth
Mittwoch, 20.08.31

Morgenkopf bei Kis
Samstag/Sabbat, 23.08.31

Tyrus
Mittwoch, 27.08.31

Berg der Speisung der 4000
Donnerstag, 28.08.31

Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Dienstag, 02.09.31

Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Freitag, 05.09.31
Jesus kündet eine Sonnenfinsternis an am Vorsabbat. {jl.ev03.081} nach Prüfung durch Sarosrechnung um 17:48 Ortszeit Bereits im Kapitel 3.19 wird auf den Morgenstern hingewiesen mir "Erkläre mir nun, was der schöne Morgenstern, der heute am Morgen so …“

Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Montag, 08.09.31
Es ist noch ziemlich hell. Roklus vertauscht um 19 Uhr die Venus mit Antares, der nahe der Ekliptik sich befindet. Es ist noch etwas hell, so daß die Sternbilder nur schwach erkennbar sind. Gegen 20 Uhr Sage Ich: »Wie du diese Sache nun verstehst, ….“

Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Dienstag, 09.09.31
Um Mitternacht hat ER in Kapitel 111 das Ende der Materie, von Zeit und Raum gezeichnet und ein neues ALPHA einer einstigen Schöpfung. In dieser tiefsten Erkenntnisstunde widmet ER sich dem Verständnis der Mysterien Seiner Schöpfungsräume. 

Fischerdorf am weißen See
Mittwoch, 10.09.31
Der Merkurtag beginnt mit einem Blick in die Sternenwelt und einen Besuch auf dem Saturn. Saturn steht um 2 Uhr im Osten im Krebs. Jupiter im Zenit. Bald folgt die Venus im Osten. Um 4:15 kommt ER auf die Bedeutung des Messias=Mittler zu sprechen!

Ort im Hochgebirgstal
Samstag/Sabbat, 13.09.31

Tabor
Dienstag, 16.09.31
Am sechsten, eigentlich aber am siebenten Tage (Seines Aufenthaltes in der Gegend von Cäsarea Philippi, d. Hg.) sagte Ich zu meinen Jüngern: »Wir haben nun sechs Tage ehrlich gearbeitet und haben eine gute Ernte gemacht auch in dieser Wüste.“ 

Galiläisches Meer/See Genezareth
Donnerstag, 18.09.31

Jerusalem, das Alte
Freitag, 19.09.31
Er bleibt auf Grund der Bitten noch etliche Tage daselbst (im Hochgebirgstal) und kündigt an, die mehrwöchige Ruhestätte zu verlassen, um am nächsten Vorsabbat nach Jerusalem aufzubrechen. Der Vollmond ist am 19.9. (Freitag). ER sagt auch, daß das Fest …

Bethesda, Teich
Samstag/Sabbat, 20.09.31
Das Laubhüttenfest begann am Donnerstag, den 15. Tischri. Freitag war Vollmond. Samstag ist ein großer Sabbat wegen des Vollmonds gestern abend. Die Zeichen stehen schlecht für den Tempel in Jerusalem! Mit der Familie des Lazarus von Bethanien, mit der

Bethanien - bei Lazarus
Sonntag, 21.09.31
Wechselt die Kleider und ändert den Sinn (eures Herzens). Er kündigt an, den Winter so hübsch still bei KisJonah zu verbringen. "Nach dem halben Winter werde Ich auf eine kurze Zeit den biedern Galiläer Kisjonah besuchen, darauf einige Tage vor dem Oste

Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Freitag, 26.09.31

Bethlehem
Samstag/Sabbat, 27.09.31
Am Sabbat heilt ER wieder die Bedürftigen und Kranken

Jerusalem, das Alte
Samstag/Sabbat, 04.10.31

Jerusalem, das Alte
Samstag/Sabbat, 18.10.31
Es ist zwar möglich, daß das Laubhüttenfest noch um diese Zeit im Oktober gefeiert wird. Laut Kalender ist aber der 15. Tischri in diesem Jahr am 18.9. Am 19.9. war ein Vollmond. Es besteht daher eventuell die Notwendigkeit, diesen Tag und die folgenden um …

Bethlehem
Sonntag, 26.10.31

Jerusalem, das Alte
Sonntag, 21.12.31

Kis
Montag, 05.01.32
Wegen der Winterzeit und der damit verbundenen Stürme getrauen sich die Seeleute nicht ins Meer zu stechen. Der Mond ist mäßig in den Fischen aber zunehmend. Der Herr gönnt sich eine Leibesstärkung auf natürlichem Wege.

Kis
Mittwoch, 04.02.32
Am morgen will keiner so recht fischen, weil in der Winterszeit die Mühe nicht lohnt. Es verstrich derhalbe Winter, d.h. die 2. Hälfte des ganzen Winters. Es kommen die Osterfeste(!), nämlich Passah und Pentacoste …

Kis
Mittwoch, 24.03.32

Bethanien - bei Lazarus
Donnerstag, 25.03.32
Es verstrich der halbe Winter, d.h. die 2. Hälfte des ganzen Winters. Es kommen die Osterfeste(!), nämlich Passah und Pentacoste Heute noch reist man ab von Kis, um nach Bethanien zu Lazarus zu gelangen. 

Kis
Mittwoch, 31.03.32

Galiläisches Meer/See Genezareth
Freitag, 09.04.32

Galiläisches Meer/See Genezareth
Freitag, 28.05.32
2. Speisung der 5000 Wahrscheinlich ist diese Speisung die in den Evangelien tradierte. Nahe an Ostern, das Hauptfest der Juden In dem Kapitel werden 10 plus 5 Tage zusammengefasst.

Chotinodora
Donnerstag, 15.07.32
Am Jupitertag zerstört ER die Heidentempel. Mars in Konjunktion mit dem Mond im Widder.

Samosata am Euphrat
Freitag, 16.07.32

Kapernaum
Donnerstag, 30.09.32
weil das Laubrüstfest der Juden ganz nahe herbeigekommen war. Vorher ist aber noch Jom-Kippur. ER tritt also sowohl am Sabbat Jom-Kippur im Tempel auf wie am Sabbat eine Woche später. Die Tage dazwischen sind alle Festestage, also auch der Do-Tag mit …

Kapernaum
Freitag, 01.10.32
Am Donnerstag, den 23.9. war eine Sonnenfinsternis in der Jungfrau. Am Donnerstag, den 7.10. Vollmond und zugleich der 15. Tischri --> Beginn des Laubhüttenfestes

Jerusalem, das Alte
Samstag/Sabbat, 02.10.32
Heute ist der 10. Tischri - Jom Kippur (Versöhnungstag) der höchste Festtag des Jahres für die Juden. Ausgerechnet am Sabbat. Einige Tage verbringen sie in Ruhe beim Wirte Matthias. Die Zeit von Jom-Kippur bis Ende Sukkot ist wohl der 10-tägige Zeitraum, …

Bethanien - bei Lazarus
Sonntag, 03.10.32
Gestern war Jom Kippur, das höchste Jahresfest der Juden. Diesmal an einem Sabbat!

Jerusalem, das Alte
Donnerstag, 07.10.32
Die Tage sind wirklich schwierig einzuordnen, denn am Samstag, den 2.10. war Jom Kippur, der höchste Festtag des Jahres. Die armen Arbeiter, die 10 Tage lang keine Arbeit hatten, waren also vom 2.10. -12.10 brotlos. ER bezeichnet diesen Tag als Hohen Sabbat, …

Jerusalem, das Alte
Freitag, 08.10.32
Ich aber sagte: »Diesen Tag werde Ich für Mich zu einem Feiertage machen (Tag der Liebe/Venus) und somit eben nicht besonders vieles tun. Ihr aber könnet hinauf zum Feste gehen und sehen, was da alles geschieht, und was da alles geredet wird! Und so ihr …“

Jerusalem, das Alte
Samstag/Sabbat, 09.10.32
Heute ist der herrlichste Festtag für alle. Abschluß der Feiern seit Jom Kippur und Sabbat. Jupiter aber im Quadrat zur Sonne. Jupiter begibt sich daher in den Tempel und mischt sich unerkannt unter die berauschten Juden. Die die falsche Liebe haben …

Ölberg - bei Jerusalem
Sonntag, 10.10.32
Es wird ein reiner Tag. Die Sonne geht wunderrein auf ((Sonne an der Spitze der Waage, am 7.10. war Vollmond). Die 30 Römer sind wieder dabei und ganz nüchtern aber wo bleibt Magdalena? Die Römer zeigen den verbohrten 7 Pharisäern, was es heißt nüchtern ….

Ölberg - bei Jerusalem
Montag, 11.10.32
Bevor es tagt fällt unser Blick auf die Zentralsonne unserer Hülsenglobe, die da ist der Regulus, wo ER im Geistigen seine eigentliche Heimat hat. Wir schauen durch das Fenster im Osten. Die Türe der Herberge geht nach Westen. Er lässt uns um vier Uhr morgens nach Osten schauen...

Ölberg - bei Jerusalem
Mittwoch, 13.10.32
Der Tag erhält Verheißungen über wichtige Ereignisse des Nachts. Diese Nacht wird so günstig, wie sobald nicht wieder eine. Was sagt uns das hinsichtlich der Sterne? Agrikola gibt wichtige Hinweise zu seinen Ämtern ihn Rom. Er ist der Oberste des Pantheons, …

Ölberg - bei Jerusalem
Donnerstag, 14.10.32
Die Nacht ist nur durch eine kurze Ruhe unterbrochen. Nikodemus erhält weitere Aufklärungen. Z.B. über die Ernährung der Engel, die Erlebnisse der Propheten im Jenseits. In K. 66 erfolgt dann eine gründliche Aufklärung über das Wesen der Seele und des Geistes…

Emmaus - das Bäckerdorf
Freitag, 15.10.32
Ein leichter Widerspruch taucht am Nachmittag auf, wenn davon berichtet wird, daß die Zeit der Stürme der Tag-und Nachtgleiche gekommen ist. Gleichfalls am Nachmittag kommt eine Handelskarawane aus Damaskus. Die zahlen den geizigen Emmausern ordentlich

Ölberg - bei Jerusalem
Samstag/Sabbat, 16.10.32
Der Tag beginnt mit einer denkwürdigen Himmelserscheinung. Am morgen stehen plötzlich statt einer drei Sonnen am Himmel. ER erklärt, was es mit den Nebensonnen auf sich hat. Am Vormittag heilt ER den Blindgeborenen und danach setzten hefitigste Wortgefechte …

Ölberg - bei Jerusalem
Sonntag, 17.10.32
Der Text des Tages ist mit einem schwierigen Dilemma durch das Kapitel 44 (Venus ist Morgenstern) behaftet. Die Mondstellung dagegen ist völlig korrekt. Liegt hier ein Wahrnehmungsfehler unseres geliebten Jakobus vor? In der gesamten Zeit von der …

Bethanien - bei Lazarus
Dienstag, 19.10.32
Der Tag beginnt mit konkreten Angaben über den jüngsten Tag der Erde. Pro Jahr können maximal 10 hoch 8 Seelen aus dem Gericht der Erde erlöst werden. Pro Seele rechnet der Herr mit einem Atom Materie. Aus der Sonne erhält die Erde ständig neue Stofflichkeit ….

Bethanien - bei Lazarus
Mittwoch, 20.10.32
Da der Morgen mit Blitz und Sturm beginnt wird durch Raphael das Wesen der Elektrizität verdeutlicht. Raphael steht im Mittelpunkt bei der Frage nach den Wesen der Elektrizität. Nach dem Morgenmahl macht sich die Gesellschaft auf und nimmt Abschied von …

Jericho
Donnerstag, 21.10.32
Der Tag vergeht mit großen Wanderungen in Windeseile. Am Abend wird in Essäa die Freimaurerströmung gefestigt.

Essäa
Freitag, 22.10.32
Der Tag wird wiederholt als der Geburtstagserinnerungstag des Moses genannt. Es wird ein Hinweis auf die "schnellen" Füße gegeben!

Jericho
Samstag/Sabbat, 23.10.32
Heute ist Markt, der sieben Tage dauert, aber noch ist Sabbat. Darf am Sabbat Markttag sein oder ist dies ein Hinweis, daß wir bereits am Sonntag sind. Der Abend hat einen Höhepunkt mit dem lieblichen Gesang eines jüdischen Sängers und Harfners. Sein Gesang ….

Jericho
Sonntag, 24.10.32
Der Tag dient zur Abstimmung zwischen römischen und jüdischen Kalender. Wenn die Juden Sonntag feiern, haben die Römer Mittwoch! Jetzt wird es wieder paradox mit den Angaben zur Dauer des Aufenthaltes des Herrn im Leibe des Jesus. 

Nahim
Montag, 25.10.32

Bergdörfchen in Samaria
Dienstag, 26.10.32

Galiläa
Mittwoch, 27.10.32

Jesaira
Dienstag, 02.11.32
Die wichtigste Justierung durch den Mars in den Fischen in Erdnähe. Woher sollte das Lorber wissen? Der Mars positioniert exakt im Frühlingspunkt. Jupiter kurz vorm Aufgehen. Aber die Aussage lautet: Mars im Löwen. Wer hat sich geirrt? 

Pella - eine Bergstadt
Donnerstag, 25.11.32

Jericho - Jerusalem (auf dem Wege)
Samstag/Sabbat, 26.03.33

Jerusalem, das Alte

Sonntag, 27.03.33
Palmsonntag

Die Aufenthaltsorte während der Jahre 1-33

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E-Mail

 

Abila
Aphek
Auran - östliches Jordanufer
Basaltstadt in Hauran
Bei Markus nahe Cäsarea Philippi
Berg der Speisung der 4000
Berg Garizim (Bergpredigt)
Berg Nebo - der Mosis Berg
Bergdörfchen in Samaria
Bethabara
Bethanien - bei Lazarus
Bethesda, Teich
Bethlehem
Bethsaida
Cäsarea Philippi
Chotinodora
Das alte Schloß des Esau
Davidshaus in Bethlehem
Dörfchen auf dem Weg nach Jericho
el Azarije
Emmaus - das Bäckerdorf
Ephrem
Essäa
Euphrat
Fischerdorf am weißen See
Fischerdörfchen bei Chotinodora
Gabbatha
Gadara
Galiläa
Galiläisches Hungerdörfchen
Galiläisches Meer/See Genezareth
Gebirge nahe dem Jordan
Gebirgsdorf am galiläischen Meer
Gethsemane
Golan
Golgatha
Heidnisches Dorf mit Merkurtempel
Herberge auf dem Wege nach Jericho
Herberge des Matthias bei Bethabara
Herberge vor der Stadt Jerusalem
Hügel bei Bethanien
Im Hause des Simon Petrus
Jakobsbrunnen
Jenseits des Jordans am galil. Meer
Jericho
Jericho - Jerusalem (auf dem Wege)
Jerusalem, das Alte


Jesaira
Judäa
Juitergli
Kana
Kana im Tale
Kapernaum
Kidrontal
Kis
Kosmologisches
Landherberge bei Samaria
Lieblingsplatz des Lazarus
Magdala
Malaves am Euphrat
Morgenkopf bei Kis
Nahim
Nazareth
NordGaliläa
Ölberg - bei Jerusalem
Ort im Hochgebirgstal
Ort nahe bei Bethlehem
Ostrazine
Palästina
Patmos
Pella - eine Bergstadt
Rimmon
römische Herberge in der Stadt am Nebo
Samaria
Samosata am Euphrat
Schule in Kapernaum
Seba am galiläischen Meer
Serrhe am Euphrat
Sichar
Sidon
Siloah, der Teich
Stadt am Nebo
Tabor
Totes Meer
Tropfsteinhöhle bei Kis
Tyrus
Wüste
Zeugma-Deba-Cyrrhus-Antiochia in Galiläa

 

 

 

Zijn omgang vanaf geboorte tot sterven:

30 reiche ägyptische Juden 
Abgarus - König von Edessa 
Achaia - blinde Griechin aus dem heidnischen Dorf 
acht Floßherren 
acht Schiffsknechte 
Agrikola (65?) - der angesehene Römer 
Agrippa - der vornehme Römer 
Ahab - der Junge Pharisäer aus Jesaira 
Anastokles - Grieche aus Ostrazine 
Apollon - der alte Diener Kado's 
Apollopriester aus Nebo 
Araber in Essäa 
Arabische Räuber in Essäa 
Aziona - der Wirt des Fischerdörfchens 
Bab - der Tollwutkranke 
Bael - einer der 12 Leviten um Suetal 
Barabe - ein überreicher Jerusalemer 
Baram - Zimmermann aus Jesaira 
Barnabas - Erzpharisäer aus Nebo 
Barnabe - der Levite und spätere Bergdörfler 
Barrabas - Robin Hood der Araber 
Bartholomäus (47), der Essener 
bettelarme Juden aus Abila 
Bettelkinder aus Emmaus+Eltern 
Bootsmann aus Jesaira 
Borus - der reiche Arzt 
Boz 
Bürgermeister von Abila - der Stoiker 
CHELITONIUS 
Chiwar (28) - der Zeuge des Johannes 
Cyrenius (66) - Statthalter und Onkel des Tiberius 
Das 2. blutflüssige Weib (die Jüdin) 
Das blutflüssige Weib (38) - die Griechin 
Der Königsche aus Kapernaum 
Der riesenhafte Stromräuber 
Der Stockblinde aus Emmaus 
Die Besessenen Gadarener 
die junge Bettlerin (29) 
Die jungen Leviten 
Die Zweitausend 
Diskussionen 
Dismas - der Schiffsknecht 
Dorfpriester auf Patmos 
drei Altjuden aus Bethsaida 
Drei Magier aus Indien (um die 50) 
Drei Weisen aus dem Morgenland 
Ebahl (70) - Wirt aus Genezareth 
Ein Jünger des Johannis 
el Azarije 
Elisa - die Gestürzte aus dem Bergdörfchen 
Eolit - Kurgast bei Markus 
Ephraim - der letzte Fischzug 
Ephraim - Freund beider Lazarusse 
Epiphan - der Schwebende 
Eudokia (30) - die schöne griechische Sklavin 
Faustus - der Oberrichter 
Floran - ein Bruder des Herrn 
fünf liebreizende Töchterchen des Kis Jonah 
Gamiela (21) - Tochter des Cyrenius 
Griechischer Wirt (zwischen Jericho und Jerusalem) 
Griechischer Wirt in Jericho und Vater Kados 
Hanna (84) - die Prophetin im Tempel 
Hannas - Stellvertreter des Kaiphas 
Harfner (30), Sänger u. frommer Samarite 
Hartherzige Hirten aus Emmaus 
Hauptmann aus Bethlehem 
Hebram (30) - Salomonspezialist 
Heidentum 
heidnischer Priester aus Aphek 
Helena - Tochter des Griechenwirtes 
Helena - Tochter des Ouran 
Helias (17) - die junge schöne Jüdin 
Herbergsbesitzer in der Stadt am Nebo 
Herme - der Bote aus Cäsarea 
Herodes - der alte Intrigengeist 
Herodes - der Jüngere (Vierfürst) 
Herodianischer Oberst 
Hibram - der Sklavenhändler aus Pontus 
Hiponias - der Räuber 
Hiram (52) - der Grieche 
Hirten auf dem Felde 
Ida (19) - Tochter des Cyrenius 
Irhael (29) - die Samaritanerin 
Jairus - der Schuloberste aus Nazareth 
Jairuth - der reiche Kaufmann aus Sichar 
Jakob (36) - jüngster Sohn Josephs 
Jakobus (38) - Sohn des Alphäus 
Jakobus (38) - Sohn des Zebedäus 
Jarah (15) - die Zeit 
Joel - ältester von fünf Söhnen Josephs 
Johannes - der Gichtbrüchige 
Johannes der Täufer 
Jonael (55?) - Oberster aus Sichar 
Jonatha (72) 
Joppeer - 40 arme kranke Fischersleute 
Jorab - auf einem Auge blinde Sohn des Wirtes 
Jorabe - der Sohn des Zöllners aus Chotinodora 
Joram - Arzt aus Sichar 
Joram - einsichtiger Pharisäer aus Samaria 
Joras 
Jordan - der Wirt des Lazarus 
Josa, derÄlteste und Pharisäer 
Joseph (99) - des Herrn Nährvater

 

Joseph von Arimathia 
Joses - einer von fünf Söhnen Josephs 
Josoe (14) - der völlig "verweste" Königssohn 
Juden 
Jüdische Kaufleute aus Persien 
Julius - römischer Hauptmann 
junger Arzt aus Chotinodora 
Jüngling zu Nahim 
Jurah der 2. Perserkaufmann 
Jurahel, der geheilte Gichtbrüchige aus Sichar 
Justus Platonicus 
Kado - der Alte 
Kado - der Sohn des Griechen 
Kaiphas - der Hohepriester 
Karawane aus Persien 
Kis Jonah - der Zöllner aus Seba 
Koban (Simon) - der Wirt zu Kana 
Korah (29) - der gewandelte Pharisäer 
Kornelia - Tochter des Kornelius 
Kornelius (53) - Bruder des Kaiser Augustus 
Kranke aus Joffe 
Laius - der reiche Römer 
Lazarus (38) - der Sohn (der Auferweckte) 
Lazarus (57-59) - Vater des Lazarus 
Leander - herodianischer Hauptmann 
Lydia - Kis Jonahs Tochter 
Marcius - Waffengefährte von Mucius 
Maria (31) - Schwester des Lazarus 
Maria (45) - SEINE MUTTER 
Maria Magdalena - etwas stark leichtfertige Maid 
Markus (75) - der alte Gastwirt 
Markus, der Römer 
Markus, Jünger 
Maronius Pilla - Landpfleger zur Zeitenwende 
Martha (33) - Schwester des Lazarus 
Mathael (30) - der Seher 
Matthäus (35) - der Zöllner und Gastwirt 
Matthäus (39) - der Schreiber 
Matthias (60?) - Gastwirt 
Micha 
Mucius, römischer Wirt im Jordantal 
Murel - der Gegner Stahars 
Nathanael - der Poet 
Nikodemus (53) - Oberaufseher der Tempelbäckereien 
Nojed - der Räuber 
Oberägypter - der Naturmensch 
Oberstadtrichter der Stadt am Nebo (29) 
Oberstadtrichter von Auran 
Olgon - der Räuber 
Oubratouvishar - der Seher 
Ouran - König von Pontus 
Pellagius (45?) - römischer Hauptmann aus Pella 
Philopold - der Stoiker aus Kana im Tale/Murahel 
Phoikas (53), griechischer Kaufmann aus Jerusalem 
Pilah - der Wächter 
Pilau der Pharisäer 
Polykarp - der 70-jährige Grieche 
Pontius Pilatus 
Rael (120), der alte Israelit aus Rimmon 
Rahel 
Rasan - der Räuber 
Räuber - Nojed, Hiponias, Rasan 
Räuber aus Samaria - Olgon u.a. 
Rauris - Griechenwirt im Bergdörfchen 
Rhiba - der feine Pharisäer 
Ribar - der Essäer 
Risa (25) - der Weltweise 
Rob 
Roban (79) - derÄlteste und Knecht des Herodes 
Roklus (58) - der Maurer und feine Grieche 
römischer Oberrichter 
Römischer Wirt aus Nebo 
Ruban 
Salome - die ungläubige Schwester der Wehmutter 
Sarah (12) - die überaus Schöne/Talitha Kumi 
Schabbi - jüdischer Kaufmann aus Persien 
sieben weltliche Pharisäer (Spione) 
Simeon - der fromme Greis 
Sohn eines Wirtes aus der Gegend Hauran 
Stadtältester von Ephrem 
Stahar (78) - Oberste von Caesarea 
Suetal - der Schwätzer, Anführer der 12 Leviten 
Synagogenoberst aus Cäsarea Philippi 
Tiberius Claudius - Cäsar 
Titus - Stadtrichter in Nebo 
Tobias (70) - der halbblinde Alte 
Tote Jüngling aus Nahim 
Tullia 
Veronika - die Magd 
Veronika - die schöne Tochter 
vier Indiojuden 
Wirt aus Bethsaida 
Wirt aus Pella 
Wirt aus Samaria 
Wirt der Landherberge in Samaria 
Wirt des Davidshauses bei Bethlehem 
Wirt in Golan 
Zacharias 
Zachäus - der kleine Zöllner auf dem Maulbeerbaum 
Zahr 
Zebedäus 
Zehn Stromräuber 
Zinka - der Herodesknecht 
Zirkusleute aus Griechenland 
Zorel (38), vom Herrn geläutert 
Zwei Fremde aus Ninive

 

die Altersangaben beziehen sich auf die Zeit von 31-33 n.Chr.

Alle Namen aus dem Werke Jakob Lorbers

 

Ein Gastmahl

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Geschrieben von: Luzifer   

Montag, den 04. September 2006 um 23:00 Uhr

Christus hat sich wenigstens 2160 mal zu Mahlzeiten mit Seinen Jüngern versammelt. Bestimmt vierzig Male traf ER sich mit ihnen und mit Seinen Freunden, Seinen Brüdern und Schwestern, Seinen Geliebten, mit Juden, mit Zöllnern, Pharisäern, Griechen, Römern, Indern, Ägyptern, Numiern, Germanen, Slawen, Kaukasiern und vielen anderen zu Gastmahlen, die für alle zu Urfesten wurden. 
An einem Sabbat im September fand ein solch denkwürdiges Mahl statt. Die Sitzordnung zeigt außer IHM und den 12 Jüngern weitere 114 Personen, die an diesem Tag höchste Speise erhielten. 
Die Jünger schwiegen wie zumeist, während von den anderen vielfältig das Wort ergriffen wurde. Weite Horizonte in alle Weltanschauungen aber auch Einblicke in tiefste Abgründe menschlicher Existenzen wurden gegeben. Der Erzengel Raphael entpuppte sich als ein Erzesser. Er vertilgte wieder einmal unglaubliche Mengen an Fischen und was sonst noch Edles auf den Tisch gekommen war. 
Auch so eine spezielle Persönlichkeit wie der Mörder des vorletzten Propheten Zacharias, nach dem Steiner Zeit seines Lebens gesucht hat, kam zu Wort. Der nun 78 Jahre alte Stahar, seines Zeichens Oberster des Tempels in Jerusalem, beichtete den greisen Vater von Johannes (den Täufer) vor knapp 24 Jahren hinter dem heiligen Vorhang im Tempel schlechterdings erschlagen zu haben. Danach erlosch die Flamme auf der Bundeslade endgültig. 
Von dem Erzschelm Roklus, der diesmal nicht dabei war, wird ein ander Mal die Rede sein.

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Der "gedoppelte" Jesus

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Geschrieben von: Luzifer   

Montag, den 03. Mai 2010 um 08:55 Uhr

Die Politik schwimmt, sie betreibt nicht sondern wird getrieben. Bevor jetzt die Wasser über den Rand stürzen, ist der Fluß bis zur letzten Sekunde in Ruhe wie stillles Gewässer. Doch dann kommt der Fall.

Das geringe Gefälle im Strom der Reden muss aber nicht in baldiger Mündung enden. Vielmehr deuten zunehmende Wortgeräusche auf verborgenen Zwang. So bedürfen Lügen, die nicht für sich sprechen, des ständigen Wiederkäuens (in allen Medien). Die Erscheinungen darin sind auch im Fluß. Kommen sie an die gefürchtete"Schwindelklippe", reißen die Hüllen und die allseits gefürchtete Antilüge, der Schlußpunkt jeden Geschwätzes, kommt ans Licht. Dies hemmt das Weiterreden, die Stimmigkeit wirkt mitreißend, die Münder sind offen nicht wegen der Worte sondern vom Staunen. So staunte man nicht schlecht, daß in einer Sendung (Maybritt Illner) Kopftuchzwang und zwangshafte Zurschaustellung des Kruzifixes als gleichwertig von der Runde angesehen wurde. Nur der CSU-Grande enttarnte sich. Selbst nach zweimaligen Verlesen des Urteils des Verfassungsgerichts, nach dem in staatlichen Schulen für das Kruzifix kein Raum ist, leugnete er und beharrte auf nur in Bayern gültige Gesetze. Für diese Leute ist das Kruzifix nur ein Instrument der Macht. Das Symbol wird mißbraucht, um zu unterwerfen. Dies zu ächten wie auch den Zwang zum Kopftuch ist Christentum, das sich aber nicht in Parteien findet.

Falsche Symbole ruinieren kurzerhand jeden Mythos. Dogmatik kann das, was ans Licht will, nur zeitweise verstauen. Doch plötzlich ist alles hin. So sei die Bibel nach katholischem Dogma in jeder Beziehung vollgültig, obwohl z.B. zwei Evangelien (Matthäus und Lukas) für Joseph zwei verschiedene Väter nennen. Lukas führt die Blutslinie von David über Salomon zu Eli, während Matthäus diese von Nathan bei Jakob als Vater Josephs enden lässt. Auch in der Zeit der Wunder damals hatte niemand zwei Väter. Rudolf Steiner löste diesen Knoten so: es hätte damals zwei Familien gegeben namens Joseph und Maria mit jeweils einem Sohn Jesus. Beider Söhne Wesen, davon der eine mit dem Ich des Zarathustra begabt, seien durch einen komplexen Seelenprozeß im Alter von 12 Jahren miteinander verschmolzen. Überzählige Personen verschwanden dann ohne Spuren zu hinterlassen (siehe Gesamtausgabe Band 15, "die geistige Führung der Menschheit").

Von Lukas heißt es aber, daß er nicht völlig verlässlich sei. Eine gewisse Voreiligkeit hätte er nie ganz überwunden. Es ist kein Anlaß, seine Generationenfolge insgesamt zu verwerfen, nur beim letzten Sproß liegt er falsch. Nicht Eli ist es, sondern der letzte dieser Kette ist Joachim, der Vater der Maria, der mit der Anna verheiratet war. Beide Stammbäume führen konsequent zu einer Heiligen Familie. Der Salomonische zu Joseph, der Nathanische aber über Joachim zu Maria. Diese konnte nach damaliger strenger Sitte nicht in der Generationenkette genannt werden, Geschlechtsregister wurden nur über die "Väter" geführt. Eine zweite Familie gleichen Namens mag es gegeben haben, sie ist nicht in das Mysteriengeschehen verwickelt. Aber noch weitere Gründe sprechen gegen die Vermutungen Steiners, die er nur in frühen Vorträgen vorbrachte und später nie wiederholte.

Die unbefleckte Empfängnis und ihre einzigartige Bedeutung für den Urimpuls des Christentums wurde von Steiner nie in Frage gestellt. Eine Vernetzung dieses Impulses mit einer zweiten Familie wäre aber unbezweifelbar eine Verunreinigung oder Verwässerung des zentralen Geschehens der Menschheit, das nur die Unbeflecktheit der Maria bedurfte. Mit Jesu endigte das nathanische Blut. Über Salomon strömte Davids Blut durch Joseph an Jesus vorbei bis in unsere heutige Zeit. Der Sohnesimpuls aus der Trinität selbst kommend bedurfte keinerlei Förderung durch irgendwelche Taten seiner Geschöpfe. Seine von Urbeginne geplante Verbindung mit dem Fleisch ist Sein Werk allein und Er ohne "Helfer". Zweifellos waren damals die größten Geister aller Zeiten und aller Hierarchien in der Nähe der Taten wegen, von denen Johannes sagt, es gäbe keine Bücher, sie zu erzählen. Ein wunderbares Dokument in diesem Zusammenhang ist und bleibt Klopstocks Messias. Unter den Geisterscharen befand sich gewiß auch der Zarathustra, der sich aber nicht in einem zweiten Jesus inkarnierte sondern naheliegenderweise in Johannes, dem Jünger, den der Herr lieb hatte. In dem anderen Johannes, der Sohn des Zacharias und der alten Elisabeth, einer Muhme der Maria und somit der Großonkel des Jesus, erlebte der Erzengel Michael damals seine hohe Zeit im Fleisch.

Trügerische Erkenntnisse verdanken wir unserer Beschränktheit vor der Tiefgründigkeit des zweiten Schöpfungsimpulses. Bedenklich ist jedoch, daß Steiner seine Konstruktion aus später gewonnener Einsicht über die Defizite seines Christusverständnisses nie überprüfte und letztlich einer phantastischen Spekulationen den Grund bereitete (siehe Emil Bock "Kindheit und Jugend Christi).

Eines ist gewiß: eine Blutsverbindung des Christus mit dem Vererbungsstrom hat es nie gegeben. Sein Blut ist allein in die Erde übergegangen, damit alles neu werde und nicht zu den Merowingern, dem Haus Habsburg oder gar den Windsors oder der Prieuré de Sion, damit alles beim Alten bleibt. Diese Ansprüche sind übelste Taten zur Erlangung und Sicherung der Macht und so wie Dan Browns Machwerke vom Vater aller Lügen und vom Urgrund der schwarzen Magie!

Cyrenius (66) Onkel des Kaiser Tiberius und ältester Bruder des Augustus 

Erster Freund des Herrn, erfolgreicher Soldat in Cyrenaica (daher sein Kriegsname). Angeblich (historisch) 45 vor Christus geboren und angeblich im Jahre 20 nach gestorben. Der Herr nennt ihn beinahe Greis, er wäre also nach den historischen Quellen im Jahre 31 bereits 76 Jahre. Eigene Forschungen ergaben sein reales Alter zu dieser Zeit von 66 Jahren. Dessen ungeachtet ist die historische Altersangabe von 76 Jahren ein wichtiger Punkt, um die Geheimnisse des Geschehens in Palästina verstehen zu können. Historische Biographien nennen ihn kinderlos, obwohl er zweimal verheiratet war (in erster Ehe mit Appia). Laut Lorber wurde er im Geburtsjahr Jesu mit Tullia verheiratet und hatte 12 Kinder(!). Insgesamt hatte er 5 Töchter, die alle sterbensverliebt in Jesu waren. Zwei seiner Töchter - Ida und Gamiela - sind von Räubern im Jahre 14 - dem Todesjahr seines Bruders Augustus - entführt und in die Sklaverei verkauft worden. Nach schlimmsten Erfahrungen und Tod durch Ertrinken kann Cyrenius sie nach ihrer Wiederbelebung im Alter von 21 und 19 Jahren in die Arme schließen. Durch Cyrenius war die Spitze des Römischen Reiches wenige Wochen nach Jesu Geburt detailliert informiert über das, was im Judenlande damals geschah. 
Völlig ungeklärt für die Geistesforscher ist aber: welche Individualiät steckt eigentlich hinter Quirinius

Kornelius (53) jüngerer Bruder des Kaiser Augustus, war als junger Feldherr abgeordnet nach Israel und zur Geburt Jesu oberster Militärbefehlshaber von Jerusalem und Umgebung. Seine erste staatliche Großtat war die Durchführung der Volkszählung.Obwohl er wie so viele junge Menschen morgens gerne lange schlief, entging ihm nichts von dem, was in Bethlehem geschah. Bereits am zweiten Tag nach der Geburt war er dort, um nach dem Rechten zu sehen. Sein kluges Taktieren gegenüber der Tempelbrut und dem widerlichen Herodes, die ihm als aufrechter Römer auf dem Magen lagen, sorgte für eine ungefährdete Abreise nach Ägypten.

Faustus, römischer Oberrichter so recht nach dem Herzen des Herrn. Deckt den unglaublichen Steuerschwindel der Pharisäer auf, die ihre Schätze, statt sie gesetzesgemäß dem Kaiser zu geben, in einer Tropfsteinhöhle verbargen. Römische Tugend bewährt sich vor hinterlistigen Betrügereien. Wird mit der lieblichen Lydia, der Tochter des Griechenwirtes Kisjonah vermählt.

Jarah(15), überaus liebreizendes Töchterlein des alten Gastwirtes Ebahl (70), vom Herrn geliebt und allgemein die Genezaretherin genannt. Schon immer war sie nach Aussagen ihrer Schwestern eine sehr verliebte Natur. Sein "Rosentöchterchen" mit himmelblauen Augen ist sterbensverliebt in IHN. Für IHN macht sie sich fein im blauen Faltenkleidchen mit geschnürten Stiefelchen und Strohhut. Bereit zur Bergwanderung. Viele schätzen sie höchstens auf 12-13 Jahre. Ihre Weisheit reicht bis in die tiefsten Gründe des Alls. Das dankt sie ihrer mädchenhaften übergroßen Neugier. Sogar der Weisheit Raphaels kann sie Paroli bieten.
Sanskrit und die deutsche Zunge löst uns ihr Sternengeheimnis. Sie verkörpert die Zeit.

Ebahl (70), biederer Gastwirt am See Genezareth und echter Israelit. Hat mit seinen beiden Frauen insgesamt 16 Kinder, zehn Jungen und sechs Mädchen (darunter Jarah) gezeugt. Die Knaben sind von der ersten Mutter, die Mägdelein von der Zweiten. Alle Kinder wurden nach der Schrift erzogen. Zeit seines Lebens hat er sich um Gott bemüht. Als er Kenntnis vom Wirken Jesus erhielt, nahm er sofort die Neue Lehre an. Wegen seines Vorlebens wurde ihm die Gabe des zweiten Gesichts. Er vermochte die Zukunft und vergangene Begebenheiten zu erschauen.

Mathael (30), als Levite einer Verbrecherbande von 5 mordlustigen Räubern angehörig. Bis dato ganz böse besessen von übelsten Geistern. Nach der Austreibung ein vollends im Geiste Wiedergeborener mit der Sehergabe begabt. 
Entwickelt als nunmehr rein gewordener Geist eine bislang unerhörte Naturphilosophie im Einklang mit der Gesetzesordnung des Schöpfers. Er wird als der erste Chronist seiner Zeit bezeichnet und ist gleich alt mit Jesus. Seine heimliche Liebe zu der schönen Helena wird von höherer Warte entdeckt. Eine himmlische Ehe wird gestiftet. Später wird er sein ihm überkommenes Reich am Pontus (Kaspischer Meer) weise regieren.

Josoe(14), bereits völlig verwester Königssohn, vom Herrn ein halbes Jahr noch seinem Tod wieder auferweckt. Nach seiner Auferweckeung muss er zu seiner physischen Festigung ein - 2 Jahre eine von zwei Schutzengeln begleiteten Schulung durchmachen. Er wird von Cyrenius nach Demonstration seiner hohen Weisheitskräfte adoptiert. Mit seinen Schutzengeln, die ihn wegen ihrer scheinbaren irrealen Logik immer wieder nerven, liefert er sich heftigste Dispute, bis er einsieht, daß himmlische weisheit dem Verstand überlegenn ist. Kann seine Zuneigung zu Jarah (15) kaum verbergen.

Ouran, heidnischer König eines griechischen Volksstamms am Pontus. Hat viele Jahre in der Welt des klassischen Altertums mit der Suche nach dem einen wahren Gott verbracht. Wird vom dem überaus schnellen Raphael bei stürmischen Meer aus den Klauen der abergläubischen Seeleute gerettet. Diese opferten ihre Schiffsgäste gerne bei einer Sonnenfinsternis, um den Zorn des Neptun zu sänftigen. Erlebt mit seiner Tochter - der schönen Helena - Wunder über Wunder bei einem biederen römischen Soldaten und Wirt.

Helena, heidnische Griechin vom Pontus, überaus schöne und zugleich schüchterne Tochter des mit ihr Weisheit suchenden Vaters eines Königs vom Pontus. Fürchtete auf Grund einer dämlichen Erziehung den verborgenen Gott mit ihrer Liebe zu beleidigen. Lernt aber schnell das Fliegen des Geistes, um zu erkennen, daß Zeus und die Götter null und nichtig sind. Wird von IHM als Seine zarteste Taube mit dem gereinigten Mathael zur Hochzeit vereint. Dieser hatte sie vorher in die Geheimnisse des Kosmos und insbesondere in die Mysterien des Tierkreises eingeweiht.

Floran, nüchterner Pharisäer, der noch nicht einmal vor einem wahrhaften Engel wie es Raphael ist sich in Angst und Schrecken versetzen lässte. Er ist in den Weisheitsschulen Griechenlands genauso zu Hause wie auf dem Stuhle Mosis und Aarons. Hat von den verheimlichten drei zusätzlichen Büchern Mosis schon mal etwas läuten gehört.

Rob, cholerischer Gefährte Mathaels während seiner Levitenzeit und als besessener Räuber überall gefürchtet

Boz, melancholischer Gefährte Mathaels während seiner Levitenzeit und als besessener Räuber überall gefürchtet

Zahr, sanguinischer Gefährte Mathaels während seiner Levitenzeit und als besessener Räuber überall gefürchtet.

Philopold, lange Zeit äußerst hartherziger Stoiker der feinsten Art. Unbelehrbarer Besserwisser und Witzbold. Ein echter Weltweiser der damaligen Zeit, mit den Lehren des Plato, Sophokles und Aristoteles besten bekannt. Die Mathematik war ihm der Hebel, mit der er großsprecherisch alles zu beweisen suchte. Aber beim Thema Liebe half alles nichts. Als sie ihm überkam, war alle Weisheit nur noch Müll. Wie weit seine wahre Heimat war, durfte er von ihren Schwingen getragen im Fleische erleben.

Kisjonah, Zöllner aus Seba, dessen Herz schon lange für Jesum glühte, obschon es sich mancher Sünden bewußt war. Sein gastfreundliches Haus steht allen offen, die dem Tempel abgesagt haben. Vater von fünf liebreizenden Töchtern, mit denen sich der Herr zum Ärger der strenggläubigen gerne umgab. Lydia, die am schnellsten erkennt, wer bei ihnen zu Gast ist, wird mit dem römischen Oberrichter Faustus vermählt. Es war Liebe auf den ersten Blick.Kisjonahs weite Besitzungen, darunter eine Alpwirtschaft, erlauben herrliche Ausflüge. Darunter denkwürdigste Bergerlebnisse. Die von Jesu ausgesandten Jünger kehren 32 Tage nach ihrer ersten Aussendung getragen von den Flügel dreier Cherubime von ihrer ersten Mission vorzeitig nach hierher zurück.

Roklus (58) ein feiner Grieche und ganz durchtriebener Heuchler als es um die Erschleichung einer staatlichen Unterstützung geht, weil all sein Eigentum angeblich abgebrannt und vernichtet sei. Verspricht die alte Sündenburg vollends abzureißen, um an ihrer Stelle einen freien und völligen offenen Tempel zu errichten. Als heimlicher Essäer ist er prädestiniert nach umfassender Belehrung durch den Herrn alle Lügerei und Heimlichtuerei hintan zu setzen. Bei der Grundsteinlegung der wahren freien Maurer wird er zum ersten der Maurer ernannt.