GIBT ES EINE NAHRUNGSÖFFNUNG DER ERDE AM NORDPOL?
                                   von Helmut Nadlinger aus Österreich

 

Nach den Informationen, die der Schreibknecht Gottes, Jakob Lorber, vor 150 Jahren empfangen hat, lautet die Antwort eindeutig: „Ja“. Sogar die Größe des Kraterrandes und der Spalte, die ins Erdinnere führen, wird mit 20 bis 30 Meilen angegeben.

 

Aber warum wurde bisher trotz modernster Forschungsmethoden wie Satellitenaufnahmen, Radar, zahlreicher Flugzeuge, die regelmäßig über den Nordpol fliegen, sowie direkt vor Ort arbeitender Wissenschaftler nichts dergleichen entdeckt?

 

                

 

Der Herr erklärt uns aus Seiner Allmacht heraus, dass niemand diesen Ort jemals finden darf, weil die Menschheit in ihrer unwissenden Torheit und ihrem Egoismus verheerenden Schaden auf dem Planeten anrichten würde.

 

                                                   

 

Gibt es nicht auch einen anderen, natürlicheren Grund, warum man diese [nördliche] Öffnung der Erde – diesen riesigen Krater, durch den Eiskristalle mit all ihrem geistig-seelischen Gehalt eingesogen werden – bisher nicht entdecken konnte?

 

Nirgends in der „Neuen Offenbarung“ steht, dass sich dieser Krater genau am nördlichsten Punkt des Nordpols befindet, noch dass dort ein sichtbares Loch existiert, in das man hineinstürzen könnte.

 

Gehen wir in Gedanken doch einen Schritt weiter und betrachten den Menschen als materielles Produkt des irdischen Körpers: Wo befindet sich sein Organ zur Nahrungsaufnahme?

 

Sicherlich im Kopf – aber ebenso wenig, wie sich dieses Organ im Zentrum des Kopfes befindet, kann sich das „Nahrungsmaul der Erde“ genau im Zentrum der Erde befinden. So wie unser Mund an der Unterseite des Kopfes liegt und nicht mittig, dürfte sich auch die „Öffnung der Erde“ eher am äußeren Rand der Nordpolarregion befinden.

 

Und dieser Ort könnte auch im nördlichen Teil Grönlands liegen! Und die bedrohliche Klufttiefe? Diese könnte sich unter dicken Eisschichten befinden, aus denen die Erde magnetisch die unteren Kristalle anzieht, welche dann von oben neues Wachstum erhalten und deshalb niemals sichtbar sind.

 

Unter dem Stichwort „Meteoriteneinschlag in Grönland“ findet man im Internet Berichte und Fotos eines runden Kraters mit einem Durchmesser von 31 km und steilen Wänden, der vollständig von einer unglaublich dicken Eisschicht bedeckt ist. Seine Existenz kann nur durch spezielle Radarmessungen von Flugzeugen bestätigt werden, die den Krater erkennen und aufzeichnen können. Es wird angenommen, dass es sich um den Einschlagskrater eines Meteoriten handelt. Aber ist das wirklich so?