Der Mond enthält Wasser und Sauerstoff

 

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                                                                Mondraumfahrt

 

      

 

 

Eine trockene und einsame Öde auf der Rückseite des Mondes

Früher glaubte man, dass es im Universum nur eine Sonne gäbe. Ein Leser aus unserem Kreis schrieb dazu: „Ich habe mir oft eine ähnliche Frage gestellt, doch niemals ernsthaft daran gezweifelt. Die göttliche Offenbarung ist dafür zu überzeugend und umhüllt den Menschen mit Liebe. Ein Bekannter von mir, ein promovierter Astronom, erklärte mir vor etwa 20 Jahren mit Nachdruck, dass unsere Sonne der einzige Stern im All sei, den Planeten umkreisen. Doch inzwischen sind bereits Tausende von Planeten entdeckt worden …“

 

So sieht es in Wirklichkeit aus: Die scheinbar gesicherten Erkenntnisse von heute sind die anerkannten Irrtümer von morgen!

 

Bis vor wenigen Jahren sprach man dem Mond jegliches Vorhandensein von Wasser und Luft ab – doch mittlerweile wurden beide am Grund tiefer Krater entdeckt, wenn auch nur in geringen Mengen, wobei das Wasser gefroren war.

 

Über die Rückseite des Mondes gibt es bis heute keine gesicherten Erkenntnisse, da sich die meisten Untersuchungen auf die erdzugewandte Seite beziehen – und diese erfordern Tageslicht. Raumsonden umkreisten die mondabgewandte Seite daher größtenteils im Dunkeln.

 

Dass die Rückseite des Mondes vernachlässigt wurde – ja vernachlässigt werden musste –, hängt auch damit zusammen, dass von dort keine Verbindung zur Bodenstation möglich war. Eines jedoch steht fest: Die mondabgewandte Seite ist dichter und fester als die erdzugewandte.

 

Das deutet darauf hin, dass dort andere Bedingungen herrschen – etwa unterirdische Schichten aus Luft und Flüssigkeit sowie möglicherweise auch einfache Lebensformen –, genau das, was diese Rückseite kompakter macht.

 

Am Ufer des Galiläischen Meeres, in der großen Bucht zwischen Magdala und Kis, spricht der Herr mit einheimischen Fischern über den roten Planeten Mars, der gerade groß und leuchtend am Himmel aufgegangen ist.

 

Doch in seiner Erklärung sagt er nichts, was darauf hindeutet, dass dieser Planet damals von Menschen bewohnt war. Im Gegenteil: Wir erfahren, dass Mars der ärmste unter allen Planeten ist.

 

Aus Schilderungen des Jenseits wissen wir jedoch, dass dort einst Menschen lebten, die nun warten und vorbereitet werden, um auf der Erde wiedergeboren zu werden – mit der Möglichkeit, Kinder Gottes zu werden und in dieser Berufung ihre Seligkeit zu finden, als geistige Glieder einer großen geistigen Gemeinschaft.

 

Der Planet Mars wird vermutlich noch weitaus mehr Geheimnisse offenbaren als die wenigen Orte, die bisher von ausgewählten Landeplätzen aus erforscht wurden. In früheren Jahren wurden Satellitenbilder von Planeten rechnerisch eingefärbt – inwieweit das heute noch der Fall ist, weiß ich nicht.

 

Unsere menschliche Unsicherheit zeigt sich im Widerspruch zwischen früheren Entdeckungen und dem, was uns laut den Offenbarungen noch bevorsteht. Diese Spannungen sind Prüfsteine und Stolpersteine auf unserem Weg – dazu bestimmt, unseren Glauben und unser Vertrauen zu stärken.

 

Diese Stolpersteine werden dann weggenommen, wenn der Herr es für richtig hält.