Reisebericht eines Lorber-Lesers

 

Liebe Brüder und Schwestern im Herrn,

nachdem ich seit einiger Zeit Ihr Lorber-Bulletin lese, möchte ich (Erhard Gaiduk) nun endlich einmal Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Ich bin 64 Jahre alt, Vater von fünf Kindern, Lebensgefährte meiner lieben Frau Rosi und auf unserem Weg mit Jesus doch irgendwie jung geblieben. Mitte April beginne ich eine Missionsreise durch den deutschsprachigen Raum. Soeben habe ich die folgende Nachricht im E-Mail-Verteiler versandt und möchte Sie auch gerne in meinen Verteiler aufnehmen – selbst wenn Sie in Portugal wohnen.

 

Ich habe vor, ab dem 15. April eine mehrtägige, monatlich wiederkehrende Missionsreise durch den deutschsprachigen Raum zu unternehmen. Dabei möchte ich meine Mitmenschen auf die kommenden Ereignisse aufmerksam machen, so wie sie uns von den Sehern und Propheten Gottes vor Augen gestellt wurden.

 

Vor allem möchte ich Gläubige und (noch) Ungläubige mit dem unverfälschten Evangelium der Liebe Gottes in Kontakt bringen und auf die vielfältigen Denkfehler im Glauben hinweisen, die im Christentum verbreitet sind. Zum Beispiel das Pseudo-Evangelium einer ewigen Verdammnis und eines rachsüchtigen Gottes. Evangelium bedeutet eine frohe Botschaft! Wie ist es möglich, dass Prediger Menschen zwingen wollen, an ihre Lehren über die ewige Verdammnis zu glauben und sie damit ängstigen?

 

Der größte Irrtum dieser Verdammnis-Prediger ist bis heute der falsche Gedanke, dass der allmächtige Gott nicht alles vollenden würde, was Er geschaffen hat, um alles zur Einheit in Seiner Lebensordnung bis zum Ende aller Schöpfungen zu führen. Wäre Er dazu nicht in der Lage, wäre Er ein unvollkommener Gott mit einer unvollkommenen Schöpfung.

 

Das aber ist nicht der Fall, denn es steht geschrieben, dass Er am Ende Seines Schöpfungswerkes sah, dass es gut war. Wie könnte es auch anders sein? Die Meinung der meisten Christen scheint heute zu sein, dass es eine riesige Müllhalde in der geistigen Welt gibt – nämlich die Hölle – wo der Schöpfer seine Fehlversuche entsorgt. Das wären dann die ewig Verdammten!

 

Welche bornierten Geister schaffen sich so einen ohnmächtigen Gott? Einen Gott, der nur mit Gewalt auf seinen eigenen Irrtum reagieren kann, indem Er auf seine eigene Verirrung (den Menschen einen freien Willen gegeben zu haben) antwortet.

 

Aber der wahre Gott der Bibel sagt von sich selbst, dass Er Liebe ist. Dass Er in und als Jesus zu den verlorenen Menschen kam, nicht um sie endgültig auszuschalten, sondern um sie zu trösten und zu heilen. Er hat die 99 Schafe im Himmel verlassen, um das eine zu suchen, das sich in den Dornen der fallenden Welt gefangen nehmen ließ und aus eigener Kraft nicht mehr entkommen kann.

 

Muss der gute Hirte plötzlich zu einem unerbittlichen Richter werden, der kein Auge und kein Herz mehr für seine eigenen Geschöpfe hat, die – von Anfang an fast chancenlos – es nicht schaffen, ein heiliges Leben in diesem sündigen Welten-Schlamm zu führen? Hört die Weisheit Gottes nach diesem kurzen Erdenleben auf? Wird die Ewigkeit für uns wirklich nach der einen Sekunde bestimmt, die wir im Reich der Verlorenen verbringen, ohne vorher um unsere Zustimmung gefragt worden zu sein?

 

Wer kann daran zweifeln, dass der Messias Sein Heilswerk auch vollständig und umfassend vollenden wird? Dass Er nicht nur einmal zwei Zentimeter größer ist als Sein Gegner, sondern alles unter Kontrolle hat – auch wenn das für manche nicht so aussieht. Eines ist sicher: Er wird das Werk der Befreiung oder Erlösung auch zum von Ihm bestimmten Ziel bringen – und zwar vollkommen! Denn die Bibel sagt uns:

1 Korinther 15,22-28: „Denn gleichwie alle in Adam sterben, so werden sie auch in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: der Erstling Christus, darnach die, so Christo angehören, wenn er kommen wird. Darnach das Ende, wenn er das Reich Gott und dem Vater überantworten wird … Denn er muss König sein, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat. [d.h. überwunden hat. Womit? Mit seiner Liebe und Weisheit!] Wenn ihm aber alle Dinge untertan sein werden [Was bedeutet ‚untertan‘?], dann wird auch der Sohn selbst untertan sein dem, der ihm alle Dinge untertan gemacht hat, auf dass Gott sei alles in allen!“

 

Für dieses Projekt habe ich einen speziellen Missionsbrief mit dem Titel „JESUS – Was sagen die Menschen, wer Ich bin?“ erstellt.

 

Das Büchlein hat 100 Seiten im A5-Format und enthält das Evangelium der Liebe Gottes, wie Jesus es den Menschen verkündet hat. Sie finden die Broschüre vorab im Anhang als PDF-Datei. Bitte lesen Sie sie durch, und falls Sie einen Fehler finden, lassen Sie es mich wissen.

 

Sie können das Büchlein zum Weitergeben auch in größeren Mengen bestellen. Wenn Sie etwas zur Drucklegung beitragen möchten, danke ich Ihnen von Herzen, denn ich finanziere dies alles selbst. Die erste Auflage habe ich bereits in einer kleinen Stückzahl von 150 Exemplaren drucken lassen, musste aber noch einige Rechtschreibfehler korrigieren, die sich eingeschlichen hatten. In den nächsten Wochen werde ich noch einige hundert Exemplare für meine Missionsreise nachdrucken lassen. Ich warte aber noch auf Ihr Feedback.

 

Nun zu dem, was mir am Herzen liegt: Ich biete Ihnen die Gelegenheit, mich bei Ihnen zu Hause, in einer Gruppe oder in einer Kirche zu empfangen, um gemeinsam das Evangelium der Liebe zu teilen und Heilung sowie Heiligung in unseren Seelen zu erfahren. Möchten Sie darüber nachdenken, wen Sie zu einer Zusammenkunft in Ihrem Haus einladen könnten? Lassen Sie mich wissen, ob Sie aktiv an dieser wichtigen Endzeitverkündigung teilnehmen möchten. Wir werden dann einen Termin für unser Treffen vereinbaren. Meine erste Fahrt geht Richtung Eifel und dann weiter nach Köln. Ich lasse mich vom Geist und von Ihren Einladungen leiten und führen.

 

Ich bin mit einem Wohnmobil unterwegs, unabhängig und selbstversorgend, was Essen und Schlafen betrifft. Ich kann das alles endlich tun, denn heute ist es genau ein Jahr her, dass ich in Frührente gegangen bin.

Matthäus 24,14: „Und dieses Evangelium des Reiches wird gepredigt werden in der ganzen Welt zum Zeugnis allen Völkern; und dann wird das Ende kommen.“

 

Lassen Sie den Wind Gottes durch Ihre Seelen wehen und Sie durch das Geistesfeuer des Erlösers ergreifen – die Zeit ist nahe!

Gott segne und behüte Sie.

Ihr Bruder Erhard

 

PS: Ich sende Ihnen hiermit noch einen Link zu dem missionarischen Lesebuch „Jesus – Was sagen die Menschen, wer Ich bin?“ (neuer Untertitel), das als lesbare Form zum Download bereitsteht:


http://www.neue-erde.org/PDF-Dateien/jesus_was_sagen_die_menschen.pdf

 

Anbei finden Sie die überarbeitete, neueste Version. Ich würde mich sehr über Ihre Unterstützung bei der Verbreitung freuen. Es wäre schön, wenn wir uns kennenlernen würden. Ab Juni, von Köln aus, werde ich wahrscheinlich in die Niederlande kommen, dann ist es nicht so weit. In dieser Zeit könnte ich Sie besuchen. Was halten Sie davon?

 

ANTWORT

Sehr geehrter Herr G.,

mit großem Interesse und großer Bewunderung habe ich Ihre E-Mail sowie den beigefügten Entwurf Ihres Missionsreiseberichts gelesen. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Hingabe Sie sich dieser wichtigen Aufgabe widmen.

Ihr Missionsprojekt und die Botschaft der Liebe Gottes

Ihre geplante Missionsreise durch den deutschsprachigen Raum, die Mitte April beginnen soll, ist ein mutiges und lobenswertes Vorhaben. Ich teile Ihre Überzeugung, dass es dringend notwendig ist, die Menschen auf die bevorstehenden Ereignisse aufmerksam zu machen und insbesondere das unverfälschte Evangelium der Liebe Gottes zu verkünden.

Ihre Kritik an der Verkündigung einer ewigen Verdammnis und eines rachsüchtigen Gottes ist nachvollziehbar. Es erscheint kaum verständlich, wie eine „frohe Botschaft“ (Evangelium) Angst und Schrecken verbreiten kann. Ihre Argumentation, dass ein allmächtiger Gott keine unvollkommenen Werke schafft, um diese dann als „gescheitert“ zu entsorgen, ist theologisch gut begründet und trifft den Kern vieler Glaubender. Die Vorstellung, dass Gott Liebe ist und als Jesus kam, um zu trösten und zu heilen – nicht, um zu vernichten –, bildet das Fundament des christlichen Glaubens. Ihre Betonung dieses Wesenszugs ist von großer Bedeutung.

Der von Ihnen zitierte Abschnitt aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 15, Verse 22 bis 28, unterstreicht Ihre Botschaft eindrucksvoll. Er zeigt, dass Gott alles in allem sein wird und Christus alle Widersacher unter seine Füße legen wird – nicht durch Gewalt, sondern durch Liebe und Weisheit. Diese hoffnungsvolle Botschaft ist heute wichtiger denn je.

Ihr Missionsbüchlein und die Reiseplanung

Das von Ihnen verfasste Büchlein „JESUS – Was sagen die Menschen, wer Ich bin?“ mit seinem neuen Untertitel klingt vielversprechend. Dass es das Evangelium der Liebe Gottes, wie Jesus es selbst verkündete, auf 100 Seiten im handlichen A5-Format zusammenfasst, macht es zu einem wertvollen Instrument für Ihre Mission. Die PDF-Datei habe ich erhalten und werde sie sorgfältig lesen. Sollten mir Anmerkungen auffallen, gebe ich Ihnen gerne Rückmeldung.

Ihre Bereitschaft, Spenden zur Deckung der Druckkosten anzunehmen, ist verständlich, zumal Sie das Projekt aus eigener Kraft finanzieren. Ihr Engagement beeindruckt mich sehr.

Angebot zum Besuch und mögliche Zusammenarbeit

Ihr Angebot, mich oder eine Gruppe hier in Portugal zu besuchen, um gemeinsam das Evangelium der Liebe zu teilen und Heilung sowie Heiligung zu erfahren, ist sehr großzügig. Es ist inspirierend zu sehen, wie Sie sich vom Geist und von den Einladungen leiten lassen.

Ihr Plan, ab Juni nach Besuchen in der Eifel und Köln möglicherweise in die Niederlande zu kommen, ist für mich besonders interessant, da es von dort aus nicht weit ist. Ich würde mich freuen, Sie persönlich kennenzulernen und mehr über Ihre Arbeit zu erfahren.

Gerne überlege ich, wie ich aktiv an der Endzeitankündigung teilnehmen und Menschen zu einem Treffen bei mir zu Hause einladen kann. Bitte teilen Sie mir mit, wann Sie voraussichtlich in den Niederlanden sein werden, damit wir einen Termin abstimmen können.

Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg und Gottes reichen Segen für Ihre Missionsreise. Möge der Geist Gottes viele Menschen erreichen und sie vom Feuer des Erlösers erfassen! Die Zeit ist wahrhaftig nahe.

PS: Vielen Dank für den Link zum Download des Missionsbüchleins:

http://www.neue-erde.org/PDF-Dateien/jesus_was_sagen_die_menschen.pdf

AKTUELLE Prophetie bis zum Jahr 2030.

 

Leseprobe

 

www.neue-erde.org 

                             

 

Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung und die Gelegenheit, Sie kennenzulernen.

Mit brüderlichen Grüßen, G.

 

 

                           Bodensee, Schafweide, Schafe, Blau, Weiden, Grasen